Sätze zur Situation
Matthias Freivogel in den Schaffhauser Nachrichten:

14. November 2000
»Mit diesem Vorgehen wird der demokratische Grundkonsens gefährdet.«

12. Dezember 2000
»Die ganze Angelegenheit ist doch mittlerweile zu einer Komödie der Irrungen und Wirrungen verkommen.«

19. August 2003
»Was die Reduktion der Progression für hohe Einkommen und Vermögen betrifft, ist die Vorlage für die SP ein klarer Sündenfall.«

9. Dezember 2003
»Diese Motion ist so überflüssig wie ein Kropf.
Frau Storrer, Sie sind frustriert, ich weiss es. «
Erwiderung KR Eduard Joos:
»Im Gegensatz zu Gerold Meier bin ich belehrbar, allerdings nicht von Matthias Freivogel.«

14. Dezember 2004
»Wir müssen zuerst entscheiden, ob wir dem Volk den Zusatz als Variante unterbreiten wollen.«

Antwort Reto Dubach, Staatsschreiber und Rechtsberater des Kantonsrates:
»Ich muss Matthias Freivogel entgegen meinem ersten Votum in diesem Punkt zustimmen. Alles, was ich sonst gesagt habe, ist jedoch richtig.«

25. Januar 2005
KR Charles Gysel:
»Matthias Freivogel ist noch lange nicht Parlamentspräsident. Er sitzt vorläufig nur auf der Beobachterposition.«
Antwort Matthias Freivogel:
»Ich werde auch von der Beobachterposition weiterhin meine Finger auf die wunden Punkte legen.«

15. November 2005
»Diese Kommission hat keine Kompetenzen und ist deshalb eine Eunuchenkommission.«

20. Dezember 2005
»Wir bewegen uns hier in der Grauzone der Gewaltentrennung.«

7. März 2006
»Eine Einbürgerungsgebühr ist keine Lenkungsabgabe.«

9. Mai 2006
»Mit der Überweisung meiner Motion könnten wir alle einen wichtigen Impuls geben, sodass die dadurch vielleicht aufgeweckte Regierung den bestehenden kaufmännischen Direktorialfonds so erneuert, dass er zu einem starken Instrument für die Innovation in unserem Kanton wird.«

23. Mai 2006
Matthias Freivogel, der interimistisch für den bei der Behandlung des Geschäftsberichts der Kantonalbank in den Ausstand getretenen Alfred Sieber das Ratspräsidium übernommen hat:
»Kann jemand diese Frage beantworten? Das scheint nicht der Fall zu sein. Wir gehen weiter.«

22. August 2006
»Was Regierungsratspräsident Hans-Peter Lenherr gesagt hat, ist der schlagende Beweis für die Nutzlosigkeit der Regierungstätigkeit. Statt sich in der Kunst des Möglichen zu üben, praktiziert das Kollegium lediglich die Kunst der Bequemlichkeit. «

14. November 2006
»Tief greifende Reformen sollten im Einklang mit der Mehrheit des Volkes vollzogen werden. Viele Wege führen vors Volk . Die Tribüne des Ratssaals ist das Volk.«